Posts mit dem Label Reisebericht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Reisebericht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. März 2020

Wüste macht glücklich




Gesammelte Eindrücke auf dem Heimflug in aller Herrgottsfrüh des 26. Februar 2020

„Ich bin überglücklich, dass ich dank deiner Organisation eine solch tolle Horizont erweiternde und Herz öffnende Reise mit solch lieben Menschen machen konnte. Ich nehme viele Traumbilder und Erkenntnisse mit. Eine Woche lang konnte ich mein Herz öffnen und nur genießen.  Danke dafür!“ 
Simone aus Ulm

„In der Wüste durfte ich erfahren: es ist möglich, dass alles im Lot, in Harmonie und Friedfertigkeit sein kann: Natur, Menschen, Tiere, Himmel…. sooo schön.“
Pia aus Ulm

„Ich hoffe, ich kann die vielen positiven Schwingungen lange in meinen bayerischen Alltag integrieren. Danke, danke an alle, dass ich dabei sein durfte. Majid Küche toppt alles!“ 
Angela vom Chiemsee

„Ich fahre sehr glücklich nach Hause, die besonderen Erfahrungen sind nicht in Worte zu fassen. Herzlichen Dank an acht großartige Frauen, die mir jede auf ihre Art so ans Herz gewachsen sind. Bis bald!“
Barbara aus Karlsruhe

„Vielen Dank für die großartige Woche mit großartigen Frauen.  Ich habe selten in einer Woche so viel gegrinst und gelacht… Total erholt fahre ich nach Hause.“
Alexandra aus Ebersbach
„Eine wundervolle Woche geht zu Ende. Ich werde sie nie vergessen. Erkenntnis: nie mit Hartschalentasche in die Wüste! 
Ute aus Ulm

„Es war superspitze! Ganz herzlichen Danke, dass ich das mit euch so schön erleben durfte. Es war traumhaft“
Eure Tanja aus Uhingen

„Ich bin immer noch überwältigt von der Zeit, die ich mit Euch in der Wüste verbringen durfte. Ohne Euch wäre die Wüste nur halb so schön! Von den Erinnerungen wird mir jedes mal warm ums Herz.“
Ula aus Laupheim

Samstag, 29. Februar 2020

Tolle Faschingstour nach Ksar Ghilane



Abschiedsfoto in Ksar Ghilane am 25. Februar 2020


Mit Ginsterduft in der Nase und puderfeinem Sand in den Schuhen sind wir neun Wüstenfrauen erfüllt aus der Sahara heimgekehrt. Per Flugzeug. Unsere Beduinencrew dürfte nach ihrem dreitägigen Marsch durch die Dünen mit 14 Kamelen nun auch wieder in Douz, dem Tor zur Wüste, angekommen sein...

Vorher-Nachher-Vergleich gefällig? Flughafen München

Dienstag, 11. Juni 2019

Nach der Wüste ist vor der Wüste...


Wir schwelgen noch in den herrlichen Wüstenerinnungen vom Frühling mit Ginsterduft, Datteln und feiner Beduinenküche. Dabei laufen schon die Vorbereitungen für unsere nächsten Touren ab Ende Oktober und über Silvester. Hier ein paar Impressionen...

Unsere Februarwüstlinge bei der Tour zu den Tafelbergen

Wüstentrommeln zu Sonnenaufgang

Starker Tee - der Saharawhisky

Dienstag, 24. April 2018

Nach der Wüste ist vor der Wüste



 Gerne bewirten wir Euch wieder bei unseren nächsten Touren ab Herbst 2018, denn jetzt wird es allmählich zu heiß zum Wandern und Reiten durch die Sahara. 

Nächste Gelegenheit ab 20. Oktober 2018 und über die Herbstferien (Baden-Württemberg und Bayern) für ein oder zwei Wochen, außerdem wollen wir das Neue Jahr 2019 in der Wüste begrüßen. Details unter Termine....



Mittwoch, 10. Mai 2017

Wasser in der Wüste


Regen als exotisches Ereignis

Bei unserem Ostertrekking in der tunesischen Sahara haben wir die gewaltige Kraft des Wassers erleben dürfen, Spuren einer Überschwemmung und kleine Seen zwischen den Dünen von Ksar Ghilane. 




Ein Ereignis, wie es in der Wüste nur alle paar Jahrzehnte vorkommt. Die Menschen in der vom Wasser eingeschlossenen Oase mussten mit Militärtrucks evakuiert werden und nach drei Tagen war das Hochwasser abgeflossen. Ein Schwebebad in der heißen Thermalquelle von Ksar Ghilane war wieder mal ein Hochgenuss und wir konnten den Sand aus unseren Poren waschen.





















Samstag, 25. April 2015

Fanpost zu unserer Ostertour

Wir sind schon wieder in heimischen Gefilden, aber der Zauber der Wüste wirkt weiter und immer wieder rieselt noch puderzuckerfeiner Saharasand aus irgendeiner Tasche...


"Bin völlig begeistert und noch immer verzaubert von der frühlingshaften Stimmung in der Wüste, den sehr engagierten Beduinen als auch der sehr persönlichen und angenehmen Reiseleitung. Super fand ich, dass wir so viele Tage in der Wüste waren und richtig viel Zeit hatten, uns mit den Elementen und der Natur und dann auch mit uns selber auseinanderzusetzen.“ Sabine


Montag, 28. April 2014

Tagebuch von der Tour der Marabouts




Samstag, 1. März

Mittagsflug Stuttgart-Djerba, Fahrt mit Minibus und Fähre bis nach Douz, wo uns Mounir erwartet und wir unsere farbenfrohen Scheschs kaufen. Am Lagerplatz in der Wüste gibt es Couscous. Erste Nacht unterm Sternendach oder wahlweise im Beduinenzelt.


Sonntag, 2. März

Ganztagestrekking zu Fuß und hoch zu Dromedar. Bekanntschaft mit unseren Reittieren und der Crew: unser herzhaft lachende Koch Mansour ist ein hingebungsvoller Sänger, der große dunkelhäutige Bäcker Mabrouk mit der tiefen Stimme bekommt von uns den Beinamen „der Sanftmütige“ und der Hochzeitstrommler Mohammed ist auch noch ein Spaßmacher, der sein vorwitziges Kamel mit Cola füttert. Spektakuläre Raupe mit flammend rotem Irokesenschnitt rückt Brigitte vor die Linse. Vorstellungsrunde mit Sprechstab und Herzklopfen unter dem Motto: „Wenn ich einmal reich wär'...“ Trommeln und Singen am Lagerfeuer.


Montag, 3. März

Kikeriki mitten in der Wüste: Beduinen sind im relativ saftigen Frühling mit ihren Schaf- und Ziegenherden, mit Hühnern und Eseln unterwegs. Colapause im halb versandeten Dorf am Marabout von „Hinda“, einer der heiligen Frauen, zu der es bis heute Wallfahrten gibt. Austausch in der Abenddämmerung über unsere Vorbilder – so vorhanden - und Eva singt mit uns ein „Lakota-Lied“. Die fettgebackenen „Briks“, die vor unseren hungrigen Augen mit Ei, Petersilie und Knoblauch gefüllt werden, schmecken lecker ! Nachtwind zerrt an unseren Zelten und Nerven.


Dienstag, 4. März

Ein herrlich sonniger Morgen. Brigitte und Ulrike wandern tapfer durch hohe, helle Dünen bis kurz vorm Verdursten. Michael erreicht mit GPS als erster den Ziehbrunnen am Marabout „Bijouahif“, einem Vorfahren der Debayers, der später nach Algerien zog. Eine Art Mausoleum mit Trommel und Vogelnest, in dessen Windschatten wir sonnend Kekse und Studenfutter naschen. Gegen Mittag kommt ein Sandsturm auf, wir können nicht weiterziehen. Mansour und Mabrouk kochen unter den Wolldecken. Sandsuppe im Zelt, denn die Mittelstange bricht ein. Michael beginnt eine herrliche Märchenstunde über einen Jüngling im verbotenen, dunklen Wald. Intensive Sprechstabrunde und am Ende spielt Manfred besänftigend die Maultrommel. Anita tanzt mit dem Wind. Wunderbar stille Sternennacht.
Mittwoch, 5. März


Sonnenaufgang in den Dünen, Manfreds Flötentöne, Sammlerglück bei den Sandrosen. Sonnige Mittagspause in der Oase, Siesta unter weißblühendem Ginster und Haarewaschen am Brunnen aus LKW-Reifen. Besuch von Amor mit Lachanfällen. Kamelbeobachtungen: Assis, das Küchenkamel mit Nasenring als Anführer der Karawane, Lashkar, der Gescheckte, Mehari, das weiße Rennkamel namens Sharara, Sultan, der Oberblubberer in der Brunftzeit, das Zeltkamel, der übermütige Thalula, acht sind es insgesamt. Die Tiere sind ihren Kamelhirten nicht ganz unähnlich, so unsere Analyse.



Donnerstag, 6. März


Wie beim Muschelsuchen am Strand krabbeln wir auf allen vieren auf der Suche nach prähistorischen Pfeilspitzen... und werden fündig. Heißkalte Siesta mit Wolkenspielen. Last chance für die Sandbettzeremonie, Manfred fühlt sich, wie wenn er jetzt „das Licht der Welt erblickt“. Sonnuntergang mit Blick auf den Marabout von „Delia“ mit den beiden Tamarisken. Partytime mit zwei Trommeln und Tanz ums Feuer mit unserem Wüstenheyoka Amor.


Freitag, 7. März


Letzte Reitetappe zum Brunnen mit Sammelstelle für kräutergetränktes Kamelpipi gegen Hautkrankheiten. Minibus holt uns vor Mounirs Geburtsdorf ab. Abschiedsfoto mit unserer 18-köpfigen Karawane: vier Frauen, sechs Männer und acht Einhöckrige. Frischer O-Saft und Shopping in Douz, Sandwich-Pause im windigen Olivenhain, Besichtigung eines Höhlenhauses in Matmata. Eva ergattert das verträumte Kleidchen XXL im Fährhafen. Wolkenbruch auf Djerba, Abendessen im „Sofrane“ und letzte Nacht im Hotel „Erriadh“ mit Bougainvileen und Vogelgezwitscher im Innenhof.


Samstag, 8. März


Heimkehr mit Sand in den Schuhen, steinschwerem Gepäck und Fabelwesen aus Holz. Brigitte hat ihren selbstgeschälten Wanderstock nicht vergessen. Anita ergattert im Duty Free wie immer stangenweise Benson-Zigaretten für ihre Radiokolleginnen und wird mit edlem tunesischem Rotwein beschenkt. Wir vervollständigen unsere Tagebücher kollektiv im Nouvelair-Flieger und bringen auf unseren Kamerachips Hunderte von Erinnerungsfotos heim...

Mittwoch, 2. April 2014

Rückkehr aus der Wüste im März

Salam aleikum, Wüstenfans,



sechs Sonnenhungrige und Wüstensehnsüchtige sind  von Stuttgart nach Djerba geflogen. Eine Woche voller Erlebnisse  - mit Saharasturm, Frühjahrsblüten und Schafhirten mit ihren Herden.
Ein paar fotografische Eindrücke von unserer Tour zu Marabouts, Brunnen und Oasen mögen Euch inspirieren! Jetzt wird es in  den Dünen südlich von Douz  freilich allmählich zu heiß für uns, aber Ende Oktober gibt es die nächsten Reisepläne

See you !  Inshallah...
Anita



Sonntag, 12. Juni 2011

Hallo und Salam alaikum !

Nach einer Woche Tunesien bin ich wieder im heimischen Ulm gelandet -  mit vielen neuen Eindrücken und einer Extraledertasche voller erfeilschter Souvenirs: duftige bis scharfe Gewürze, seidenweiche Schals und bunte Babouches. Nicht zu vergessen eine Plastikflasche mit dem feinen rötlichen Wüstensand aus der Oase Ksar Ghilane, den es freilich gratis gibt, wenn man die Ferieninsel Djerba  nach 3-4 Autostunden samt Fähre hinter sich gelassen hat.

Wandern und Kameltrekking wäre jetzt ein bisschen too much, zu heiß ist es tagsüber, aber zwei angenehm milde Nächte mit dem Jeep in den Dünen waren auch schon schön...

Und apropos: gestern sind die ersten Flyer druckfrisch in Ulm ausgeflogen !

Donnerstag, 2. Juni 2011

Und los geht's zum 5. Mal!

Ich pack gerade meine Sachen und fliege morgen zum fünften Mal von München nach Djerba -
mit meiner niegelnagelneuen Pentax-Spiegelreflex. Wüste im Frühsommer, mal schauen, wie heiß es jetzt schon in Tunesien ist... Und ich nehme den "Arabischen Frühling" von Tahar Ben Jelloun als Lektüre mit.
.